Renninghausen: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Renninghausen''' ist ein Dortmunder Stadtteil im Stadtbezirk Hombruch.
  
'''== Die „Rudolf-Heß Siedlung
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Der Stadtteil findet sich südlich des Waldgebietes Bolmke und besteht aus einer alten bäuerlichen Siedlung und zum Großteil aus einer zu Zeiten des Nationalsozialismus erbauten Großsiedlung. Deren ursprünglicher Name war "[[Süd-West-Siedlung|Rudolf-Heß-Siedlung]]", später Süd-West-Siedlung.
in Dortmund Renninghausen.
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Renninghausen war eine kleine bäuerliche Siedlung, welche eingegrenzt wurde durch die [[Barop]]er Heide, den [[Hombruch]]er Wald und die Ländereien des Ortes [[Brünninghausen]] der Freiherren von [[Romberg]].  
  
Einleitung
 
[[https://de.wikipedia.org/wiki/Renninghausen]][Renninghausen] ist ein Dortmunder Stadtteil im Stadtbezirk Hombruch.
 
Der Stadtteil findet sich südlich des Waldgebietes Bolmke und besteht aus einer alten bäuerlichen Siedlung und zum Großteil aus einer zu Zeiten des Nationalsozialismus erbauten Großsiedlung.
 
Deren ursprünglicher Name war "Rudolf-Heß-Siedlung". (Süd-Ost Siedlung)
 
Renninghausen war eine kleine bäuerliche Siedlung, welche eingegrenzt wurde durch die Baroper Heide, den Hombrucher Wald und den Ländereien des Ortes  Brünninghausen des Freiherrn von Romberg.
 
 
Heute befindet hier sich das Schulzentrum Renninghausen mit der Schubert-Grundschule, der ehemaligen Hauptschule Renninghausen, der Robert-Koch-Realschule und dem Helene-Lange-Gymnasium, sowie die Sekundarstufe II (gymnasiale Oberstufe) der Gesamtschule Brünninghausen; ebenso befinden sich dort kommunale und kirchliche Kindertagesstätten.  
 
Heute befindet hier sich das Schulzentrum Renninghausen mit der Schubert-Grundschule, der ehemaligen Hauptschule Renninghausen, der Robert-Koch-Realschule und dem Helene-Lange-Gymnasium, sowie die Sekundarstufe II (gymnasiale Oberstufe) der Gesamtschule Brünninghausen; ebenso befinden sich dort kommunale und kirchliche Kindertagesstätten.  
Hohen Freizeitwert haben die Bolmke sowie der Schulten Hof die Gartenanlagen „Goldener Erntekranz" "Heideblick" und zur Quelle. Diese um 1950 gegründeten Gartenanlagen sind ein fester Bestandteil für einen erholsamen Spaziergang
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Hohen Freizeitwert haben die Bolmke sowie der [[Schultenhof zu Renninghausen|Schultenhof]], die Gartenanlagen „Goldener Erntekranz", "Heideblick" und "zur Quelle". Diese um 1950 gegründeten Gartenanlagen sind ein fester Bestandteil für einen erholsamen Spaziergang.
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Die Bolmke und die nähere Umgebung ist außerdem sehr beliebt bei Spaziergängern, Fahrradfahrern und Sportlern wie zum Beispiel Joggern oder Nordic Walkern, die zu einem Teil auch von außerhalb mit Bus, Auto und anderen Transportmitteln anreisen, um die Bolmke als Erholungsgebiet zu nutzen. Lange wurde die Bolmke auch als Strecke für Cross-Radfahren genutzt, jedoch ist die Strecke auf behördliche Anordnung hin zerstört worden.  
 
Die Bolmke und die nähere Umgebung ist außerdem sehr beliebt bei Spaziergängern, Fahrradfahrern und Sportlern wie zum Beispiel Joggern oder Nordic Walkern, die zu einem Teil auch von außerhalb mit Bus, Auto und anderen Transportmitteln anreisen, um die Bolmke als Erholungsgebiet zu nutzen. Lange wurde die Bolmke auch als Strecke für Cross-Radfahren genutzt, jedoch ist die Strecke auf behördliche Anordnung hin zerstört worden.  
Seit einigen Jahren ist die Bolmke Naturschutzgebiet.  
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Seit einigen Jahren ist die Bolmke Naturschutzgebiet.
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Hier kommt eine Beschreibung zu dem [[Bauernfriedhof Renninghausen]].
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== Weblinks ==
  
Die Planung
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* [http://wiki-de.genealogy.net/GOV:RENSENJO31RL Renninghausen im Genealogischen Ortsverzeichnis (GOV)]
In den Jahren 1938/39 erlebte Hombruch eine aktive Bautätigkeit welche zur Verbesserung des Wohnraumes führen sollte. Hombruch war dabei nur ein Baustein in einem Plan welcher  zum Ziel hatte eine Süd-West Siedlung innerhalb von Dortmund zu errichten. In Hombruch sollten alleine 4500 neue Wohnungen entstehen
 
Dieser von den Nationalsozialisten ausgeführte Plan hatte eine reine politische  Zielsetzung.  
 
  
Jeder „Arbeiter“ sollte nah seiner Arbeitsstätte wohnen und leben und das bei einem gehobenen Wohnungsstandart.
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[[Kategorie:Siedlung]]
Aber es gab noch einen weiteren politischen Hintergrund. Mit diesen Mustersiedlungen wollte man die Ballung von Arbeiter verhindern, da diese nach Auffassung der Nationalsozialisten leicht vom Marxismus beeinflusst werden konnten. Also wurde diese Siedlung für alle „geöffnet.
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[[Kategorie:Renninghausen]]
Hier sollte der Beamte, der Kaufmann, der Handwerker also alle Schichten des Volkes wohnen,
 
in Wohnungen die schöner, hygienischer als die anderen Wohnungen in Hombruch waren.
 
  
Zu dieser Zeit hatten noch ein Großteil der Hombrucher Mietwohnungen das „Plumps Klosett“ im Hof
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<small>''Kopiert aus dem Hombruch-Wiki am 18.04.2018''</small>
Ein weiteres Ergebnis dieser Süd West Ausrichtung war die Streichung der Ausbaupläne des Dortmunder Norden, also eines gewachsenen Siedlungsraumes mit der Begründung das der Dortmunder Norden ein Bergschadengebiet ist. Dies mag zum Teil stimmen aber die Situation war in dem Süd-West Bereich nicht besser. Dem Proletariat gehörte der Norden  dem Besitzenden der Dortmunder Süden. Bedrängte Wohnverhältnisse sorgten für eine Abwanderung und damit zu einer Verelendung des Dortmunder Norden. Dies kam den Machthaber gelegen da die Ansammlung von Arbeiter, anfällig für die Lehren des Marxismus war. Trotz aktiver Bautätigkeit in Dortmund fehlten 1939 über 20000 Wohnungen
 
( Westfälische Landeszeitung  Febr.1939
 

Aktuelle Version vom 30. April 2018, 23:25 Uhr

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Grundlegende Informationen:
Renninghausen in der Wikipedia

Renninghausen ist ein Dortmunder Stadtteil im Stadtbezirk Hombruch.

Der Stadtteil findet sich südlich des Waldgebietes Bolmke und besteht aus einer alten bäuerlichen Siedlung und zum Großteil aus einer zu Zeiten des Nationalsozialismus erbauten Großsiedlung. Deren ursprünglicher Name war "Rudolf-Heß-Siedlung", später Süd-West-Siedlung.

Renninghausen war eine kleine bäuerliche Siedlung, welche eingegrenzt wurde durch die Baroper Heide, den Hombrucher Wald und die Ländereien des Ortes Brünninghausen der Freiherren von Romberg.

Heute befindet hier sich das Schulzentrum Renninghausen mit der Schubert-Grundschule, der ehemaligen Hauptschule Renninghausen, der Robert-Koch-Realschule und dem Helene-Lange-Gymnasium, sowie die Sekundarstufe II (gymnasiale Oberstufe) der Gesamtschule Brünninghausen; ebenso befinden sich dort kommunale und kirchliche Kindertagesstätten.

Hohen Freizeitwert haben die Bolmke sowie der Schultenhof, die Gartenanlagen „Goldener Erntekranz", "Heideblick" und "zur Quelle". Diese um 1950 gegründeten Gartenanlagen sind ein fester Bestandteil für einen erholsamen Spaziergang.

Die Bolmke und die nähere Umgebung ist außerdem sehr beliebt bei Spaziergängern, Fahrradfahrern und Sportlern wie zum Beispiel Joggern oder Nordic Walkern, die zu einem Teil auch von außerhalb mit Bus, Auto und anderen Transportmitteln anreisen, um die Bolmke als Erholungsgebiet zu nutzen. Lange wurde die Bolmke auch als Strecke für Cross-Radfahren genutzt, jedoch ist die Strecke auf behördliche Anordnung hin zerstört worden. Seit einigen Jahren ist die Bolmke Naturschutzgebiet.

Hier kommt eine Beschreibung zu dem Bauernfriedhof Renninghausen.

Weblinks

Kopiert aus dem Hombruch-Wiki am 18.04.2018