Hörder Kreisbahn

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Grundlegende Informationen:
Hörder Kreisbahn in der Wikipedia

Die Hörder Kreisbahn

Nachdem in Brünninghausen die Poststation und damit die Postlinie eingestellt war, gab es fast 50 Jahre kein öffentliches Verkehrsmittel.

Im Jahre 1898 wurde die Hörder Kreisbahn eingerichtet. Diese elektrische Bahn hatte einen Anschluss nach Hombruch und Eichlinghofen und über Brünninghausen auch nach Dortmund.

Im Zuge der Eingemeindung führten die Dortmunder Straßenbahnen die Linie 5 bis nach Hombruch weiter und übernahmen die Hörder Kreisbahn.

Impressionen

Linien

Linienführung im Raum Hombruch auf der topographischen Karte von 1906
Fehlerhafter Eintrag der Linienführung nach Hombruch auf einem Stadtplan von 1928

Die topographische Karte von 1906 zeigt eine Linienführung entlang der heutigen Stockumer Straße mit einem Abzweig an der Einmündung der heutigen Hombrucher Straße, wo damals die Gaststätte Endlich[1] war.

Im Stadtplan von 1928 kann man folgende Linien der Hörder Kreisbahn erkennen, wobei die Linie, die durch die Hombrucher Straße (damals Luisenstraße) und Harkortstraße (damals Bahnhofstraße) zum Hombrucher Marktplatz führt, von der Stockumer Straße (damals Provinzialstraße) an der Ecke Hombrucher Straße (Gaststätte Endlich) abzweigte und nicht an der Ecke Behringstraße; sie lief daher auch nicht durch die Baroper Landwehr (damals Teil der Steinäckerstraße) und die Luisenschachtstraße (damals Clausthalstraße).

Nr. Linienführung mit Anschlusslinien
10 Eichlinghofen - Barop Parkhaus
16 Hörde - Berghofen - Schwerte
17 Brünninghausen (Gaststätte Pieper/"Zum Adler" bzw. Thomas/"Kaiserkrug") - Hörde - Schürfen - Aplerbeck - Asseln
18 Hombruch - Barop (Gaststätte Endlich) - Brünninghausen (Pieper bzw. Thomas) - Block Friedrich Wilhelm, dort Umsteigemöglichkeit in die 3 der Dortmunder Straßenbahn

Dieser Zweig wurde ursprünglich abwechselnd mit der Linie nach Eichlinghofen (hier Nr. 10) bedient.

19 Hörde - Wellinghofen
20 Aplerbeck - Berghofen

Die anderen Linien gehören zur Dortmunder Straßenbahn.

Relikte

Schön verschnörkelte Haken für die Oberleitung sind heute noch am Eckhaus Stockumer/Hombrucher Straße (Subway) und an mehreren älteren Häusern entlang der Hombrucher und Harkortstraße zu sehen. In der Adventszeit wird oft die Weihnachtsdekoration daran befestigt.

Chronik

Sachinformationen und Stimmungsbilder, meist aus zeitgenössischen Zeitungsartikeln

Entwicklung der Hörder Kreisbahn
1897-03-15 Die pro­jektierte elektrische Straßenbahn wird, wie jetzt feststeht, oberhalb des Hauses der Witwe Endlich von der Chaussee abzweigen und über die Louisen­straße, Bahnhofstraße bis zum Amtshause Kirch­hörde in Hombruch führen.
1897-11-10 Nachdem vor einiger Zeit die Gemeinde Kirchhörde ihre Zustimmung zur Legung der Geleise der elektrischen Straßenbahn im Hombruch erteilt hat, ist in der letzten Sitzung der Gemeindevertretung von Barop ebenfalls der Ge­sellschaft die Zustimmung erteilt worden behufs Legung der Geleise in der verlängerten Louisen­straße, welche der Gemeinde Barop gehört und werden jetzt die Arbeiten wohl bald in Angriff genommen werden.
1898-02-02 ... ist der allgemeinen Lokal­- und Straßenbahn=Gesellschaft zu Berlin [die Genehmigung erteilt] zur Herstellung und zum Betriebe der elektrischen Straßenbahnen 1. von Barop=Hombruch nach Brünninghausen=Hörde=Aplerbeck mit Abzweigung zwischen Hörde und Aplerbeck über Berg­hofen nach Schwerte und 2. in Fortsetzung der Linie Steinerne Brücke­-Dortmund von der Steinernen Brücke nach Brünninghausen... Pläne nebst Beilagen 14 Tage lang... zu jedermanns Einsicht offen liegen.
1899-03-04 Strecken... Hoerde Rheinischer Bahnhof-Brünninghausen (Thomas) u. Hombruch-Barop bis Steinerne Brücke eröffnet... Die Wagen kursiren in Zwischenräumen von je 12 Minuten. Die Fahrpreise betragen [10 bis 25 Pfennig]
1899-05-06 Die Straßenbahn=Gesell­schaft hat die Genehmigung zum Bau neuer Linien, und zwar von Barop nach Eichlinghofen, im Anschlusse an die Linie Brünniughausen=Barop, und von Hörde nach Welling­hofen nachgesucht und findet am 15. Mai die landes­polizeiliche Prüfung dieser Pläne statt.
1899-05-23 Wie bekannt, konnte bislang die Weiterführung der Straßenbahnstrecke Hohestraße über die Geleise der Bergisch=Märki­schen Eisenbahm am Block Friedrich=Wil­helm nicht stattfinden und mußten die Fahrgäste zum Anschluß an die Hörder Kreisbahnen den weiten Weg bis hinter die Steinerne Brücke zu Fuß zurücklegen... Von der Steinernen Brücke bis zum Eisenbahngeleise am Block Friedrich Wilhelm wird nunmehr ein Schmalspurgeleise seitens der Hörder Kreisbahn gelegt und fahren dann sämtliche Fahr­gäste auf beiden Strecken bis zum Eisenbahn­geleise, Block Friedrich Wilhelm, woselbst umge­stiegen werden muß. Da die Straßenbahn­wagen Dortmund und Hörder Kreisbahn stets zu der selben Zeit eintreffen, so haben die Fahrgäste, welche dann nur noch das Eisenbahngeleise zu überschreiten haben, direkte Verbindung auf beiden Strecken...
1900-04-01 Fahrplan der Hörder Kreisbahnen ab 1. April 1900
1. Linie Hörde=Schwerte...  —  2. Linie Aplerbeck=Hörde=Brünninghausen...
3. Linie Block Wilhelm=Brünninghausen­=Hombruch=Barop=Eichlinghofen
a) Block Wilhelm=Brünninghausen­=Hombruch: Der erste Wagen von Block Wilhelm nach Hombruch fährt früh 7 Uhr ab Block Wilhelm, hierauf alle 24 Minuten ein weiterer. Der erste Wagen von Hombruch zum Block Wilhelm fährt früh 6.54 ab Hombruch, hierauf alle 24 Minuten ein weiterer. Der letzte Wagen von Block Wilhelm nach Hombruch fährt abends 9 Uhr ab Block Wilhelm; der letzte Wagen von Hombruch nach Block Wilhelm abends 9,18 ab Hombruch.
b) Block Wilhelm=Brünninghausen=Barop=Eichlinghofen: Linie b wird voraussichtlich in den ersten Tagen des April eröffnet und fahren dann beide Linien [abwechselnd], sodass zwischen Wilhelm=Brünninghausen=Barop ein 12-Minuten-Verkehr besteht.
1900-04-03 Das „Amtsblatt“ der königlichen Regierung veröffentlicht die Genehmigungsurkunde für die all­gemeine Lokal= und Straßenbahngesellschaft zu Berlin zur Herstellung und zum Betriebe einer Straßenbahn in einer Spurweite von einem Meter von a) Schwerte nach Westhofen, b) Hörde nach Wellinghofen und c) Barop nach Eichlinghofen für die Beförderung von Personen mittelst elektrischer Kraft auf die Zeitdauer von fünfzig Jahren von der Genehmigung zur Eröffnung des Betriebes ab.
1900-04-07 landespolizeiliche Abnahme der von [Eichlinghofen] nach Barop führenden elek­trischen Straßenbahn
1900-04-08 Probefahrt auf der neu angelegten elektrischen Straßenbahn Brünninghausen — Eichlinghofen... Fast sämtliche Häuser an der Chaussee hatten aus diesem Anlaß geflaggt, ein Zeichen, daß die Straßenbahn=Verwaltung die Sympathie der Bürger hat. Gegen 11 Uhr kam der mit kleinen Fähnchen geschmückte Wagen an, in welchem die Vertreter der zuständigen Behörden sowie die Beamten der Straßenbahn=Verwaltung waren und kehrten kurz nachher zurück.
1900-04-09 Heute ist die Bahn dem öffentlichen Verkehr übergeben, und finden die Fahrten plangemäßig statt...
1918-01-10 Durch Verfügung der Kriegsamtsstelle Münster werden nachstehende Haltestellen ab 12. ds. Mts. bis auf weiteres aufgehoben, bezw. verlegt.
Linie Hörde—Schwerte: ...  —  Linie Hörde—Aplerbeck: ...  —  Linie Wellinghofen—Brünninghausen: ...
Hombruch—Block: Königsstraße, Zechenhalde, Heesemann, Klein, Kaiser=Wilhelmstal.  —  Aplerbeck—Gockel: ...
Barop—Eichlinghofen: Grasekamp, Zechenweg, Consum (dafür Fleige), Wagner.  —  Schwerte—Westhofen: ...
1923-06-30 Auf Befehl der französischen Besatzungsbehörde wurden die Linien Hörde—Berghofen, Hörde—Aplerbeck, Hörde—Barop und Aplerbeck—Berghofen bis auf weiteres stillgelegt.
Dortmunder Straßenbahnen dehnen sich in den Landkreis Hörde aus
1927-03-15 Seit voriger Woche sind zahlreiche Arbeiter damit beschäftigt, die Märkischestraße von der Bahnhofstraße bis zur Seilbahn des Schachtes Giesberts für den Stra­ßenbahnkörper aufzureißen und neu herzurich­ten. Auch die Weiterführung der Linie von Hombruch nach Annen ist zum Teil bereits fest­gelegt. Am Südrande der stillgelegten Zeche Giesberts wird augenblicklich in etwa 30 Meter Länge eine neue Betonmauer gezogen, da die Linienführung hier eine Ecke des Zechengrund­tückes abgeschnitten hat.
1927-11-14 Am 11. November erfolgte durch die Vertreter der Reichsbahn, der Straßenbahn und der Behörden die landespolizeiliche Abnahme des neuen Anschluß­stückes Barop—Südliches Hombruch der bisher schon bestehenden Schnellbahn Mengede—Dortmund—Barop. Das neue Stück, das von Barop (Cafe Schelp) an der alten stillgelegten Zeche Luise vorbei durch Hombruch bis Hombruch=Süd in die Nähe des Bergmannsheims führt, soll bereits am 15. November in Betrieb genommen werden. Auf diesem neuen Anschlußstück sind vier Haltestellen vorgesehen und zwar die erste neue Haltestelle bei der Kreuzung der Provin­zialstraße (auf der die bisherige Hörder Bahn von Barop nach Eichlinghofen gekreuzt wird). Hier wird in Verfolg dessen auch eine neue Haltestelle in der Hörder Linie — die ja bekanntlich seit einigen Wochen auch Dort­munder Besitz ist — notwendig, da sie Um­steige=Haltestelle nach Brünninghausen in der einen und nach Eichlinghofen in der anderen Richtung werden soll. — Die zweite Halte­stelle ist in Hombruch bei der Ueberquerung der Bahnhofstraße, eine weitere an der Süd­ecke des Schachtes Giesberts in der Märkischen­straße und die letzte und zugleich vorläufige Endstelle in Hombruch=Süd (Mühlenstraße=Karlstraße).
1927-11-15 In Barop und Hombruch konnte schon am 15. November 1927 die Meterspur-Strecke Barop (Provinzialstraße) - Hombruch (Markt) stillgelegt werden, die mit der Durchbindung der Dortmunder Normalspurlinie nach Hombruch Süd am gleichen Tag überflüssig geworden war.
1927-11-15 Ab Dienstag, den 15. Novbr. 1927 wird die Linie 5 „Mengede—Hauptbahnhof—Barop“, bis Hombruch=Mühlen­straße nach folgendem Fahrplan weiter­geführt: [gekürzt]
Ab Mengede: 6.15 weiter alle 60 Minuten bis abends 11.15
Ab Hauptbahnhof nach Hombruch: 4.03 4.55 weiter alle 30 Minuten bis abends 11.55
Ab Hombruch: 4.36 5.28 weiter alle 30 bezw. 60 Minuten bis abends 12.28
1927-11-16 Auf der Schnellbahn Mengede=Dortmund=Barop ist mit dem heutigen Dienstag die neue erwei­terte Strecke Barop=Hombruch=Süd dem Verkehr übergeben worden. Die bisherige End- ­und Haltestelle Café Schelp in Barop ist als Haltestelle aufgehoben worden; die nächste Haltestelle ist dafür an der Kreuzung der Provinzial­straße, wo gleichzeitig Umsteigestelle in die Bahn Hörde=Eichlinghofen ist...
Bei dieser Gelegenheit möchten wir die Straßen­bahndirektion noch daran erinnern, daß die Fahr­gäste, die diese Strecke benutzen, die Einheitsfahrscheine (auch für die bisherige Kreisbahn geltend) sehnsüch­tig erwarten...
1927-11-17 Seit dem 15. November (Dienstag) fährt man nun auch mit der Straßenbahnlinie 5 von Barop weiter bis nach Hombruch. Und, was nicht weniger wichtig ist, die Wagen fahren von Hombruch bis zum Hauptbahnhof Dortmund halbstündlich... Die Haltestellen sind auch so angelegt, daß man nicht so hoch auf die Trittbretter zu klettern braucht. Gefährlich ist aber die alte Haltestelle am Diekmüllerbaum für die nach Dortmund fahrenden Fahrgäste. Die müssen dort von der Straßenseite her einsteigen. Krückenweg und Dortmunderstraße haben aber einen sehr starken Autoverkehr. Abgesehen davon, daß jetzt den Fahrgästen, die am Diekmüllerbaum nach Dortmund ein­steigen wollen, oft von den vorbeirasenden Autos die Kleider ver­dreckt werden, ist hier auch die Gefahr groß, daß Leute überfahren werden...
Ob nun der Halbstundenverkehr genügen wird, bleibt abzuwarten... Auch jetzt fahren noch nicht alle Wagen der Linie 5 mit Anhänger. Gleich am ersten Tage waren aber einzelne der alleinfahrenden Wagen so überfüllt...
1928-04-14 Noch vor der Eingemeindung des größten Teils des Landkreises Hörde nach Dortmund (am 01.08.1929) gehen die Konzession und das Streckennetz der Hörder Kreisbahn an die Dortmunder Straßenbahn GmbH über.
1928-08-17 Der letzte Teil der Linie 3 (frühere Hörder Kreis­bahn), die bisher vom Block über Brünning­hausen an der Wirtschaft Endlich vorbei bis zur Bahnhofstraße Hombruch verkehrte, fährt ab 1. September nur noch bis Barop=Endlich... Die Gleise von der Wirtschaft Endlich aus bis zur Bahnhofstraße werden abgebrochen.
1928-12-07 ... eine Verbesserung ... mag ... zwar für die Strecke Hombruch-Dortmund wohl zutreffen. Wie stehen aber die Verhältnisse für diejenigen, die täglich nach Hörde müssen? Früher fuhr die Bahn bis zum Amtshaus Hombruch..., während man heute, — da die Geleise auf der Bahnhofstraße entfernt sind und die Bahn nur bis Endlich in Barop fährt, — dorthin zu Fuß laufen muß. Bei dem schlechten Zustand der Straße ist das für die Betroffenen gerade nicht angenehm. Wollte man die Linie, die nach Dortmund fährt, benutzen, dann müßte man am Parkhaus in Barop wieder zirka eine Viertelstunde auf Anschluß warten...
1928-12-20 Ab Donnerstag, 20. Dez. 1928, wird auf der Strecke Kirchhörde (Gambrinus)—Bhf. Löttringhausen—Hombruch mit Anschluß in Kirchhörde an die Autobuslinie Dortmund—Hagen sowie in Hombruch an Straßenbahnlinie 5 Montags und Donnerstags versuchsweise ein Autobusverkehr eingerichtet.
1. Abfahrtzeiten: ab Gambrinus nach Hombruch: 7.30, 8.15 [alle 1½ Std. bis] 8.15; ab Hombruch (Bahnhofstraße) nach Kirch­hörde: 7.45, 8.52 [alle 1½ Std. bis] 8.52.
2. Teilstrecken [Haltestellen]: Gambrinus, Bhf. Löttringhausen, Auf dem Blick, Schule Langeloh, Froschloch, Mühlenstraße, Bahnhofstraße (Ecke Hermannstraße), Linie 5 Ecke Märkischestraße.  —  3. Fahrpreise: [20-40 Pfg.]
1929-01-15 Die Dortmunder Straßenbahngesellschaft läßt jetzt die Hochspan­nungsführung sowie die Masten der ehemaligen Hörder Straßenbahn von der Provinzialstraße Barop bis Bahnhofstraße Hombruch abbauen... wäre zu wünschen, daß im Anschluß ... die alte jetzt unnütze Gleisführung vom Fahrdamm Luisenstraße und Klaustal verschwände.
1929-08 (Ende) Linie Asseln – Neuasseln (Zeche Schleswig) – Aplerbeck sollte mit der Stammlinie Aplerbeck – Hörde – Brünninghausen – Barop – Eichlinghofen zu einer durchgehenden Linie Asseln – Eichlinghofen zusammengefasst werden.
1930-01-21 Straßenbahn-Linie 5: Hombruch—Hauptbahnhof—Huckarde—Westerfilde—Mengede

ab Hombruch: 4,36 (5,28) 5,58 ... (23,28) (23,58) (0.28) () nur bis Hauptbahnhof.
ab Mengede: 5,15 6,15 ... 22,15 23,15 (0,15) () nur bis Hauptbahnhof.
ab Hauptbahnhof nach Hombruch: 4,03 4,55 5,25 ... 23,55...

1930-04-17 Im Bezirk Dortmund ist die Hörder Kreisbahn ver­schwunden... Die Schmalspurgleise werden auf die Normalspur umgebaut, so daß die Horder Kreisbahn organisch in das Straßen­bahnnetz der Stadt Dortmund eingegliedert wird.
1931-07-28 Linie Asseln – Neuasseln (Zeche Schleswig) – Hörde – Brünninghausen – Barop – Eichlinghofen auf Asseln – Barop verkürzt.
1937-06-03 Baroper Verkehrstafel
Nach Hörde ab Parkhaus:.16.46.16 weiter alle 30 Min. bis 22.46 23.16 23.46.
Nach Eichlinghofen ab Parkhaus: 4.46 5.16 5.46 6.16 weiter alle 30 Minuten bis 23.46.
1945-02-21? Meterspur-Abschnitt Eichlinghofen – Hörde stillgelegt
1947-10-16 Strecke Eichlinghofen – Hörde als Obus-Strecke[2] wiedereröffnet
1954-06-30] Letzte Fahrt auf der Meterspur-Strecke Hörde - Schwerte
1954-06-30 ca. Obus-Strecke Eichlinghofen – Hörde bis Oespel im Westen und Aplerbeck im Osten verlängert
[1]

  1. Otto Endlich, Wirt, 1922 Provinzialstraße 30, 1932 Stockumer Straße 196 (heute Subway)
  2. gem. Stadtplan 1962: Linie 47