16. Februar 1944

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Editorial 1938 1939 1940 1941 1942 1943 1944 1945 1946 1947 1948 1949 Epilog Anhang

Chronik 40–45

Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Eine Art Bilanz Gedankensplitter und Betrachtungen Personen Orte Abkürzungen Stichwort-Index Organigramme Literatur Galerie:Fotos,Karten,Dokumente

Chronik 45–49

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. 31.

Erfahrungen i.d.Gefangenschaft Bemerkungen z.russ.Mentalität Träume i.d.Gefangenschaft

Personen-Index Namen,Anschriften Personal I.R.477 1940–44 Übersichtskarte (Orte,Wege) Orts-Index Vormarsch-Weg Codenamen der Operationen im Sommer 1942 Mil.Rangordnung 257.Inf.Div. MG-Komp.eines Inf.Batl. Kgf.-Lagerorganisation Kriegstagebücher Allgemeines Zu einzelnen Zeitabschnitten Linkliste Rotkreuzkarte Originalmanuskript Briefe von Kompanie-Angehörigen

English


••• S. - Teil h •••Meine Kompanie wird aus der Front herausgezogen und als Regimentsreserve zum Regimentsgefechtsstand verlegt, der etwa zwei bis drei Kilometer hinter der Front in einer Mulde liegt.

In den frontwärts gelegenen Hang ist eine Reihe von Bunkern hineingetrieben, für den Kommandeur und seinen Adju, für den Arzt, die Chefs der 13. und 14. Kompanie, für Nachrichtenleute und Reserven. Im Umkreis von mehreren hundert Metern stehen die Geschütze und Protzen der 13. Kompanie und eine Batterie 10-cm-Feldhaubitzen. Für meine Kompanie und mich waren drei Bunker bereitgestellt. Einer für mich, zwei für die Männer.

Eben war ein Melder des Regimentskommandeurs hier, der mich zum Doppelkopfspielen holen sollte. Ich habe abgesagt mit der Begründung, dass ich nicht Kartenspielen könne. Das stimmt auch. Außerdem bin ich hundemüde. Aber „taktisch“ war es natürlich falsch. Jeder andere hätte die Gelegenheit, sich in die ••• S. 182 •••Gesellschaft des Regimentskommandeurs zu begeben, mit Freuden ergriffen, denn solche Kontakte sind ja meist sehr vorteilhaft.

••• S. - Teil i •••Es ist wieder kälter geworden. Frischer Schnee bedeckt das weite Land.[1] Ich bin eigentlich froh darüber, denn erstens ist der Boden wieder fest und zweitens gibt die Schneedecke auch nachts so viel Helligkeit, dass man wieder sehen kann.


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Editorial 1938 1939 1940 1941 1942 1943 1944 1945 1946 1947 1948 1949 Epilog Anhang

Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Eine Art Bilanz Gedankensplitter und Betrachtungen Personen Orte Abkürzungen Stichwort-Index Organigramme Literatur Galerie:Fotos,Karten,Dokumente

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. 31.

Erfahrungen i.d.Gefangenschaft Bemerkungen z.russ.Mentalität Träume i.d.Gefangenschaft

Personen-Index Namen,Anschriften Personal I.R.477 1940–44 Übersichtskarte (Orte,Wege) Orts-Index Vormarsch-Weg Codenamen der Operationen im Sommer 1942 Mil.Rangordnung 257.Inf.Div. MG-Komp.eines Inf.Batl. Kgf.-Lagerorganisation Kriegstagebücher Allgemeines Zu einzelnen Zeitabschnitten Linkliste Rotkreuzkarte Originalmanuskript Briefe von Kompanie-Angehörigen

  1. Seit der Verlegung nach Kriwoi Rog war es regnerisch bei 3–5°C (KTB AOK 6, NARA T-312 Roll 1485 Frame 000677 ff.); am 14.02.1944 begann es zu schneien (000789), am 15. schneite es auch, abends setzte Frost ein. Die Beschreibung des Autors vermittelt den Eindruck einer weiten Sicht über das Land. Es schneite also nicht; es muss der 16. sein (000804). Am 17. wird wieder Schneetreiben gemeldet (000811). – Das KTB LVII. Pz.K., zu dem die 257. I.D. gehörte, dessen Abschnitt aber weit ins Flachland reichte, vermerkt am 16. Tauwetter (NARA T-314 Roll 1495 Frame 000042).